Das Frankfurter Konzert der Menschenrechte

Menschenrechte haben es nicht immer leicht. Schaut man die aktuelle Weltpolitik an, kann man den Eindruck haben, dass die Einhaltung und Ausübung von Menschenrechten erodieren und Eigeninteressen von Menschen, die nach Macht und Einfluss greifen, sich über Rechte und Gesetze von Menschen für Menschen stellen.
Es gibt jedoch Menschen, die die Menschenrechte auch weiterhin verteidigt wissen wollen und sich auf unterschiedliche Weise dafür einsetzen, dass sie Geltung erhalten. Jens Barnieck versucht mit der Aufführung des von dem US-Komponisten Steve Heitzeg geschaffenen „Katalog der Menschenrechte“ mit den Mitteln der Kunst für Menschenrechte zu werben und ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben deutlich zu machen.
Ausgehend von der musikalischen Partitur „Catalogue of Human Rights“ des renommierten US-Komponisten und Grammy-Award-Gewinners Steve Heitzeg interpretiert der Pianist Jens Barnieck einzelne Stücke aus der im Original 19-stündigen Partitur, die jeweils einem Menschenrecht gewidmet sind. Musik, Performances und Beiträge zivilgesellschaftlicher Gruppen fügen sich zu einem vielschichtigen Abend, der das Publikum nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitdenken und Mitgestalten einlädt.
In diesem Salon des Salon Slalom geht es um die Kraft der Kunst, Menschen zu bewegen und zusammenzubringen. Wir stellen den Pianisten Jens Banieck vor und kommen mit ihm über Kunst und seine Motivation ins Gespräch, mit Musik für die Menschenrechte zu streiten. Unser Projekt „Frankfurter Konzert der Menschenrechte“ wird vorgestellt und zwischendurch werden auch ein paar Kostproben aus dem Konzert der Menschenrechte gegeben.
Der Pianist Jens Barnieck im Gespräch mit Brigitte Luise Feucht.
Termin:
Freitag, 18. September 2026
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 19:30 Uhr
Ort:
studio pompette, Buch & Wein, Berger Str. 122, Frankfurt am Main
Bitte meldet euch hier an.
Mit freundlicher Unterstützung der Nassauischen Sparkasse.








